TdN-07
Batteriebetriebenes LX-Rufset für ein WC: 3-in-1-Taster, Signalgeber über der Tür und Empfänger mit Batterieüberwachung. Ein Set pro WC.
Anzahl: 2
Batteriebetriebene LX-Rufsets für zwei barrierefreie WCs in einem fertiggestellten Gesundheitszentrum: Taster mit Zugschnur im WC, Signalgeber über der Tür und Empfänger am Empfang — ohne Leitungen und ohne Stemmarbeiten.

01 / Kontext der Investition
Das Gesundheitszentrum arbeitet in einem fertiggestellten Gebäude auf zwei Etagen. Im Erdgeschoss und im Obergeschoss gibt es je ein WC für Menschen mit Behinderung, der Empfang — der Ort, der während der gesamten Öffnungszeit besetzt ist — liegt im Erdgeschoss. Zu den WCs führt keine Leitung, die sich für eine Rufanlage nutzen ließe.
Ein Patient, dem im WC schwindlig wird oder der stürzt, ist hinter einer geschlossenen Tür und hat vielleicht nicht die Kraft zu rufen. Er muss mit einer einzigen Bewegung Hilfe rufen können — auch vom Boden aus —, und der Empfang muss sofort wissen, aus welchem WC der Ruf kam. Stemmarbeiten und Leitungsverlegung im laufenden Betrieb, zwischen Patiententerminen, kommen nicht infrage.
Ziel des Investors: Ein Hilferuf aus jedem barrierefreien WC, sichtbar im Flur und am Empfang, abgestellt beim Patienten — mit einem System, das ohne Leitungen und ohne Unterbrechung des Betriebs montiert wird.
Jedes WC erhält ein eigenes batteriebetriebenes LX-Rufset (TdN-07). Im WC sitzt ein beleuchteter 3-in-1-Taster (SPX-PK1C): Ruf per Taste oder per Zugschnur, die auch eine am Boden liegende Person erreicht, und Abstellen des Rufs direkt am Taster.
Der Ruf schaltet den optisch-akustischen Signalgeber über der WC-Tür auf der Flurseite ein (BSX-400), sodass das Personal sofort sieht, wo Hilfe gebraucht wird. Gleichzeitig meldet der Empfänger des Sets am Empfang den Ruf (SPX-CS1/B/NT). Die Empfänger beider WCs hängen dort nebeneinander, beschriftet mit „WC — Erdgeschoss“ und „WC — Obergeschoss“, sodass der Empfang weiß, wohin er gehen oder wen er schicken muss. Der Ruf bleibt bestehen, bis ihn jemand vom Personal mit dem Taster im WC abstellt — also beim Patienten.
Alle drei Geräte des Sets sind batteriebetrieben und werden auf Putz montiert, ohne Stromzuführung; der Empfänger hat eine Batterieüberwachung. Die LX-Verbindung reicht im freien Gelände bis 4 km; durch die Decke zwischen dem WC im Obergeschoss und dem Empfang bestätigt sie eine Funkprobe vor der Montage.
02 / Funktionsprinzip
Jedes barrierefreie WC hat ein eigenes batteriebetriebenes LX-Set: Taster, Signalgeber über der Tür und Empfänger am Empfang.
01 / Signalquelle
SPX-PK1C 3-in-1-Taster im WCDer Patient drückt die Taste oder zieht an der Schnur, auch vom Boden aus.
02 / Empfang
SPX-CS1/B/NT Empfänger am EmpfangMeldet den Ruf und ist mit dem Namen seines WCs beschriftet.
03 / Benachrichtigung
BSX-400 Signalgeber über der TürZeigt das WC im Flur mit Licht und Ton an.
Der Ruf endet beim Patienten. Er bleibt bestehen, bis jemand vom Personal ihn am Taster im WC abstellt; das Set wird ohne Leitungen montiert.
Vereinfachtes Funktionsschema.
03 / Komponenten der Anlage
Beispielhafte Auswahl — die Anzahl der Geräte hängt vom Objekt ab.
Batteriebetriebenes LX-Rufset für ein WC: 3-in-1-Taster, Signalgeber über der Tür und Empfänger mit Batterieüberwachung. Ein Set pro WC.
Anzahl: 2
Taster im WC: Ruf per Taste oder per Schnur, die eine am Boden liegende Person erreicht, und Abstellen direkt am Taster. Aufputzmontage.
Anzahl: im Set TdN-07
Optisch-akustischer Signalgeber über der WC-Tür auf der Flurseite: zeigt dem Personal, aus welchem Raum der Ruf kam.
Anzahl: im Set TdN-07
Empfänger des Sets am Empfang, mit seinem WC beschriftet: meldet den Ruf, mit Batterieüberwachung. Batteriebetrieben, Aufputzmontage.
Anzahl: im Set TdN-07
Katalogwerte beschreiben ein Gerät unter bestimmten Bedingungen, meist im offenen Gelände, und sind keine garantierte Reichweite in jeder Anlage. Die Gerätezahlen in den Beispielen sind Richtwerte.
04 / Nutzen für den Investor
Alle Komponenten sind batteriebetrieben und werden auf Putz montiert — die WCs werden ohne Leitungen und ohne Unterbrechung der Sprechstunden ausgestattet.
Abgestellt wird am Taster im WC — das Signal über der Tür erlischt also nicht, bevor jemand vom Personal beim Patienten ist.
Der Signalgeber über der Tür führt im Flur, und ein eigener, beschrifteter Empfänger je WC sagt dem Empfang, zu welchem WC es geht.
05 / Vor der Umsetzung
Vor der Geräteauswahl zählen die Bedingungen des Objekts und die Einbindung in die Zielanlage.
Beispielkonfiguration — erfordert eine technische Auswahl für das Objekt.
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