PNH-201
Taster in Reichweite der Person: groß, mit fühlbarer Klappe, auch bei eingeschränkter Handfunktion leicht zu bedienen. Das im Projekt eingesetzte Modell, weiterhin im Sortiment.
Anzahl: 1
Ein einfaches Rufset: ein Taster oder Handgelenksender für die kranke Person und ein Pager für die Betreuungsperson. Die Reichweite des Sets mit Taster — 400 m im freien Gelände — genügt für den Betrieb innerhalb eines Einfamilienhauses.

01 / Kontext der Investition
Eine bettlägerige Person ist einen großen Teil des Tages allein im Zimmer, während sich die Betreuungsperson um den Haushalt kümmert. Sie kann nicht den ganzen Tag am Bett sitzen — und die kranke Person kann nicht immer laut genug rufen, um in einem anderen Teil des Hauses oder hinter geschlossenen Türen gehört zu werden.
Ein Telefon löst das nicht: Es muss griffbereit sein, entsperrt und eine Nummer gewählt werden — mit einer geschwächten oder eingeschränkten Hand oft zu schwierig. Nötig ist ein einziger deutlicher Druck, nach dem die Betreuungsperson sofort weiß, dass sie gerufen wird — in welchem Teil des Hauses sie auch gerade ist.
Ziel des Investors: Die kranke Person soll mit einem Tastendruck melden können, dass sie Hilfe braucht, und die Betreuungsperson soll es sofort erfahren — gleich, womit sie im Haus gerade beschäftigt ist.
Die kranke Person hat einen Taster in Reichweite (PNH-201) — groß, mit fühlbarer Klappe, auch bei eingeschränkter Handfunktion leicht zu bedienen. Die Alternative ist ein SOS-Sender, der wie eine Uhr am Handgelenk getragen wird (PUK-121) und ständig beim Nutzer ist.
Das Signal geht direkt auf den Pager der Betreuungsperson — ohne Zentrale und ohne Installation. Im Projekt arbeitete ein Pager OBI-3SH, der den Ruf mit einem Ton und einer Meldung im Display anzeigte. Sein heutiger Nachfolger ist der OBI-4SH mit OLED-Display, geladen per USB oder kabellos (Qi). Es genügt, den Sender im Speicher des Pagers einzulernen.
Die Reichweite im freien Gelände beträgt bis 400 m mit dem Taster und bis 200 m mit dem Handgelenksender. Im Haus verkürzen Wände und Decken sie, daher lohnt sich ein Test von den Orten aus, an denen sich die Betreuungsperson aufhält. Soll der Sender immer bei der Person sein und reicht die Reichweite des Handgelenksenders nicht, ist ein Sender an der Kette (SPR-P41) die Alternative — mit dem heutigen Pager bis 800 m im freien Gelände.
02 / Funktionsprinzip
Der Sender der pflegebedürftigen Person schickt den Ruf direkt auf den Pager der Betreuungsperson — ohne Zentrale und ohne Installation.
01 / Signalquelle
PNH-201 Taster mit fühlbarer KlappeEin Druck ruft die Betreuungsperson; die Alternative ist der Handgelenksender PUK-121.
02 / Übertragung
Funksignal Direkt zum PagerBis 400 m mit dem Taster, bis 200 m mit dem Handgelenksender, im freien Gelände.
03 / Benachrichtigung
OBI-4SH Pager der BetreuungspersonEmpfängt den Ruf und zeigt ihn im OLED-Display an.
Die Betreuungsperson weiß sofort, dass sie gerufen wird. Die Betreuungsperson trägt den Pager bei sich; der Sender muss nur in seinem Speicher eingelernt werden — ohne Zentrale und Leitungen.
Vereinfachtes Funktionsschema.
03 / Komponenten der Anlage
Die im Projekt eingesetzten Modelle und ihre Entsprechungen aus dem aktuellen Sortiment.
Taster in Reichweite der Person: groß, mit fühlbarer Klappe, auch bei eingeschränkter Handfunktion leicht zu bedienen. Das im Projekt eingesetzte Modell, weiterhin im Sortiment.
Anzahl: 1
SOS-Sender, wie eine Uhr am Handgelenk getragen, 17 g — die im Projekt vorgesehene Variante für eine Person, die den Sender immer bei sich haben soll. Reichweite bis 200 m im freien Gelände.
Anzahl: anstelle von PNH-201
Pager der Betreuungsperson — Nachfolger des im Projekt eingesetzten Modells OBI-3SH: empfängt den Ruf und zeigt ihn im OLED-Display an. Laden per USB oder kabellos (Qi).
Anzahl: 1
Alternative zum Handgelenksender: ein Sender an der Halskette; mit dem Pager OBI-4SH bis 800 m Reichweite im freien Gelände.
Anzahl: optional
Katalogwerte beschreiben ein Gerät unter bestimmten Bedingungen, meist im offenen Gelände, und sind keine garantierte Reichweite in jeder Anlage. Die Gerätezahlen in den Beispielen sind Richtwerte.
04 / Nutzen für den Investor
Sender und Pager arbeiten sofort nach dem Einlernen — im Haus werden weder Leitungen verlegt noch eine Zentrale montiert.
Die Betreuungsperson trägt den Pager bei sich und kann sich in anderen Räumen um den Haushalt kümmern, ohne den Kontakt zur kranken Person zu verlieren.
Ein großer Taster mit fühlbarer Klappe oder ein Sender am Handgelenk — ein Druck, ohne Telefon, Nummern oder Entsperren eines Bildschirms.
05 / Vor der Umsetzung
Vor der Geräteauswahl zählen die Bedingungen des Objekts und die Einbindung in die Zielanlage.
Quelle: archivierte GORKE-Beschreibung der Umsetzung. Für eine neue Investition wählen wir aktuelle Modelle.
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