RNX-101LOK
Persönlicher Sender mit einer Taste: liest beim Betreten einer Zone den Kontrollpunkt und sendet den Ruf mit deren Nummer. Bidirektionale Verbindung, bis 5 km im freien Gelände.
Anzahl: 20
Das Zonenortungssystem LOK der LX-Serie: Kontrollpunkte in 25 Zonen, persönliche Sender, ein Empfänger im Dienstzimmer und Pager für das Personal — für eine Einrichtung, deren Bewohner sich in drei Pavillons und einem Park aufhalten.

01 / Kontext der Investition
Die Betreuungseinrichtung hat drei im Park verteilte Pavillons und ein Dienstzimmer im Hauptgebäude. Die Bewohner bleiben nicht an einem Ort: Sie gehen zu Aktivitäten in die Gemeinschaftsräume, zu den Mahlzeiten in die Speiseräume, spazieren auf den Wegen und zu den Lauben. Auch das Personal ist zwischen den Pavillons und dem Gelände unterwegs.
In einer solchen Einrichtung reicht der Ruf allein nicht aus. Weiß man nur, wer ruft, aber nicht, wo die Person ist, muss eine Pflegekraft drei Pavillons und den Park absuchen, bevor sie jemanden findet, der auf einem Weg gestürzt ist oder sich im Gemeinschaftsraum unwohl fühlt. Auf einem weitläufigen Gelände zwischen Gebäuden reicht gewöhnlicher Kurzstreckenfunk möglicherweise ebenfalls nicht aus.
Ziel des Investors: Jeder Ruf soll die Nummer der Zone tragen, aus der er kommt, und Dienstzimmer und Personal von jedem Ort der Einrichtung aus erreichen — aus den Pavillons und aus dem Park.
Die Einrichtung ist in 25 Zonen gegliedert: Flure, Gemeinschafts- und Speiseräume in den Pavillons sowie Wege, Lauben und Eingänge im Park. In jeder Zone sitzt an ihrem Eingang ein Kontrollpunkt (P1/LOK) als Chip oder Karte. Bewohner und ein Teil des Personals tragen einen persönlichen Sender (RNX-101LOK), der den Kontrollpunkt beim Betreten der Zone liest — so trägt ein Ruf nicht nur den Alarm, sondern auch die Zone, aus der er kommt.
Im Dienstzimmer zeigt ein LX-Identifikationsempfänger (IDX-1001U/E) im Display, welcher Sender gerufen hat und aus welcher Zone, und speichert das Ereignis im Puffer. Das Personal auf dem Gelände erhält den Ruf auf Pager (OBI-4LX). Die LX-Verbindung ist bidirektional: Der Sender bestätigt den Empfang, sodass der Bewohner weiß, dass der Ruf angekommen ist.
Die LX-Serie reicht im freien Gelände bis 4–5 km und ist auch für schwierige Funkbedingungen ausgelegt. Zeigt die Funkprobe, dass das Signal aus dem entferntesten Pavillon nicht sicher ankommt, bindet ihn ein Reichweitenverstärker (RTX-100BP) in dasselbe System ein.
02 / Funktionsprinzip
Ein Ruf vom persönlichen Sender trägt die Nummer der Zone, aus der er kommt, und geht ins Dienstzimmer und auf die Pager.
01 / Signalquelle
RNX-101LOK Persönlicher SenderLiest den Kontrollpunkt der Zone und sendet den Ruf mit ihrer Nummer.
02 / Empfang
IDX-1001U/E Empfänger im DienstzimmerZeigt, wer ruft und aus welcher Zone, und speichert das Ereignis.
03 / Benachrichtigung
OBI-4LX Pager des PersonalsDer Ruf erreicht die Pflegekräfte in den Pavillons und im Park.
Die Pflegekraft geht direkt in die richtige Zone. Kontrollpunkte sitzen am Eingang jeder der 25 Zonen, und der Sender bestätigt den Empfang des Rufs.
Vereinfachtes Funktionsschema.
03 / Komponenten der Anlage
Beispielhafte Auswahl — die Anzahl der Geräte hängt vom Objekt ab.
Persönlicher Sender mit einer Taste: liest beim Betreten einer Zone den Kontrollpunkt und sendet den Ruf mit deren Nummer. Bidirektionale Verbindung, bis 5 km im freien Gelände.
Anzahl: 20
Kontrollpunkt der Zone als Chip oder Karte, am Eingang zu Flur, Gemeinschaftsraum, Speiseraum oder einer Laube im Park.
Anzahl: 25
LX-Identifikationsempfänger im Dienstzimmer: Das 26-stellige Display zeigt Sender und Zone; Ereignispuffer, Speicher für bis zu 1000 Sender.
Anzahl: 1
LX-Pager für das Personal mit OLED-Display, kabellos geladen (Qi): Der Ruf erreicht die Pflegekraft in den Pavillons und im Park.
Anzahl: 4
LX-Reichweitenverstärker im entferntesten Pavillon, falls die Funkprobe es erfordert — er bindet ihn in dasselbe System ein.
Anzahl: optional
Katalogwerte beschreiben ein Gerät unter bestimmten Bedingungen, meist im offenen Gelände, und sind keine garantierte Reichweite in jeder Anlage. Die Gerätezahlen in den Beispielen sind Richtwerte.
04 / Nutzen für den Investor
Die Pflegekraft geht direkt in den Gemeinschaftsraum, Speiseraum oder zur Laube, aus der der Ruf kam, statt drei Pavillons und den Park abzusuchen.
Die LX-Verbindung deckt Pavillons und Park ab, und bei Bedarf bindet ein Verstärker das entfernteste Gebäude ein — ohne Leitungen zwischen den Gebäuden.
Der Sender bestätigt den Empfang — wer Hilfe ruft, muss nicht mehrmals drücken und weiß, dass der Ruf empfangen wurde.
05 / Vor der Umsetzung
Vor der Geräteauswahl zählen die Bedingungen des Objekts und die Einbindung in die Zielanlage.
Beispielkonfiguration — erfordert eine technische Auswahl für das Objekt.
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